6.3.07

Update 3: Ontology, taxonomy, terminology, controlled vocabulary, thesaurus, and classification. How are they related to each other?


Antworten auf diese Frage könnten auch in Recherche-Ergebnisse Thesaurus-Visualisierer und Recherche – Auswertung gelistet sein. -- Diese beiden Blögge wurden bisher nicht begutachtet.

Evtl. könnte auch eine Suche nach allen in der Überschrift genannten Begriffen weiterhelfen, jedoch vermutlich weniger eine bei Google als bei wissenschaftlicheren Quellen.


Update:
Im alten MOM-Blog gibt es einen auf deutschsprachige Quellen gestützten englischsprachigen Artikel "Cleaning up the confusion about thesauri and classifications". Auch Inhalte dieses Artikels könnten für die Recherche wertvoll sein.<<



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1.3.07

Update 2: Ontology, taxonomy, terminology, controlled vocabulary, thesaurus, and classification. How are they related to each other?


Antworten auf diese Frage könnten auch in Recherche-Ergebnisse Thesaurus-Visualisierer und Recherche – Auswertung gelistet sein. -- Diese beiden Blögge wurden bisher nicht begutachtet.

Update:
Evtl. könnte auch eine Suche nach allen in der Überschrift genannten Begriffen weiterhelfen, jedoch vermutlich weniger eine bei Google als bei wissenschaftlicheren Quellen.<<



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28.2.07

Update: Ontology, taxonomy, terminology, controlled vocabulary, thesaurus, and classification. How are they related to each other?

Update:
Antworten auf diese Frage könnten auch in Recherche-Ergebnisse Thesaurus-Visualisierer und Recherche – Auswertung gelistet sein. -- Diese beiden Blögge wurden bisher nicht begutachtet.<<



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[lokal referenziert von: Update 2: Ontology, taxonomy, terminology, controlled vocabulary, thesaurus, and classification. How are they related to each other?]

besser recherchieren

Zum einen kann man als Ausgangspunkt für die Recherche fertig verfügbare Bibliographien verwenden. Über die (i.Allg. am Ende) in Fachbüchern zu findenden Bibliographien hinaus gibt es mglw. den einen oder anderen, der gezielt fachspezifische Bibliographien zusammenstellt und pflegt. -- Beats Biblionet comes into mind, there//then.

Außerdem können Anfragen in Foren -- Okrut, StudViZ, BopenIC u.a. -- wichtige Hinweise liefern, ggf. den Blick über den eigenen Horizont hinausheben, auf Bereiche, die eigentlich noch zu einer Recherche dazugehören, die man aber zuvor nicht gesehen hat.

Browsing gut gepflegter Tags in (alten) eigenen Blogs, in aktuellen fremden Blogs oder in Tag-Verzeichnissen könnte zu einer ähnlich guten Ausbeute führen, wie das Verwenden von Bibliographien. Zudem sind Blogs häufig tagesaktuell, während Bibliographien meist mindestens Wochen, wenn nicht Monate, alt sind.<<



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What is a taxonomy?

[Bezug:] Results from my own diploma thesis research blogs: <<



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25.8.05

Dissertation/MOM: "Die Arbeit muss eine wissenschaftstheoretische Positionsbeschreibung aufweisen"

(Quelle: Seite 14, rechts).

Aber: Was ist eine "wissenschaftstheoretische Positionsbeschreibung"?<<



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Dissertation/MOM: Anforderungen an eine Dissertation

Laut Leitfaden für Promovierende (Seite 14, rechts) soll eine Dissertation (d.h. nicht das Exposee) unter anderen diese Anforderung erfüllen:
[Die Dissertation] muss in angemessener Weise eine theoretische Aufbereitung der wissenschaftlichen Fragestellung enthalten. Dies wird in der Regel in Form einer Diskussion verschiedener Theorieansätze erfolgen.
Gesetzt den Fall, das Thema lautet Repräsentation von Wissen/Inhalten, dann kann ich aufführen: Diesen Ansatz verfolgen herkömmliche Begriffssysteme, jenen Ansatz verfolgt die Linguistik, den dort drüben verfolgt das Semantic Web ... usf. D.h. ich liste alle Ansätze, die ich betrachtet und bereits verworfen habe, auf und begründe, weswegen ich die jeweiligen Ansätze verworfen habe. – Evtl. lässt sich sogar über den "Modus" <Begründen> hinausgehen und stattdessen sogar nachvollziehbar//unmittelbar einleuchtend demonstrieren, weswegen ich den jeweiligen Ansatz verworfen habe.

Meine Begründungen sollten stichhaltig sein.<<



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Dissertation vs. Promotion

Der Leitfaden für Promovierende legt den Unterschied zwischen Dissertation und Promotion klar (Seite 14, links):
Das Schreiben einer Dissertation gehört in jedem Fall zur Promotion.
<<



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Dissertation/MOM: Struktur des Exposees

Der Stand der Forschung "muss nicht in epischer Breite erläutert werden, sondern es muss eine gezielte und straffe Darstellung erfolgen, die deutlich macht, warum sich hieraus das Ziel der eigenen Arbeit ergibt" (Quelle: Leitfaden für Promovierende, Seite 13, links). — IMHO könnte dies dergestalt erfolgen, dass ich meine Quellen, auf die ich aufsetze bzw. an denen ich Kritik übe, zusammenstelle, bzw. aus den Inhalten, auf die sich diese Quellen beziehen, einen kompakten//hochangereicherten und redundanzlosen Block Text erstelle. – Ich habe den Absatz "Stand der Forschung" o.g'er Quelle so verstanden//aufgefasst, dass der Lesende diesen Stand der Forschung nicht vollständig verstehen muss – d.h. lediglich den Teil, der in seinem Kompetenzenfeld liegt, muss er verstehen können; andere Prüfer müssen andere Teile des Stand-der-Forschung-Teiles verstehen können –, so dass der Stand-der-Forschung-Teil keine Rücksicht auf etwaige Wissenslücken einzelner Prüfer nehmen muss: Eine Hinführung des Lesers angegebenen Sachverhalten, verwendeten Fachtermini ist nicht erforderlich. Stattdessen kann mangelndes Vorwissen des Lesers ignoriert werden – jedoch muss definitiv sichergestellt sein, dass die im Stand-der-Forschung-Teil modellierten Zusammenhänge den Tatsachen entsprechen, kein Wunschdenken oder nicht-bestätigte Annahmen enthalten oder implizieren.<<



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Dissertation/MOM: Das Exposee

Der Leitfaden für Promovierende weist auf Seite 12, rechts, bis Seite 13, links, darauf hin, dass Titel und Zusammenfassung Eye Catcher sind. (Mglw. weil diejenigen, die über eine Zulassung zu einer Promotion zu entscheiden haben, zu wenig Zeit haben, das gesamte Exposee zu lesen, und sich daher auf Titel (imho evtl. zusätzlich noch Abstract) und Zusammenfassung beschränken.)
"Beim Titel ist Prägnanz allerdings besonders gefragt, denn damit öffnen Sie Augen, Verstand und Gefühl derjenigen, die Sie von Ihrem Vorhaben überzeugen wollen. [...] Mit dem Titel haben Sie den ersten eye-catcher [...], mit der Zusammenfassung den zweiten, entscheidenden. Hier müssen Sie schlagwortartig deutlich machen, was an Ihrer geplanten Arbeit neu, originell und spannend ist. ... Um es einmal zu pointieren: Nicht, dass Sie ein Feuchtbiotop untersuchen wollen, sondern warum vor Ihnen noch niemand dies unter dieser Fragestellung, die etwas völlig neues (sic!) erwarten lässt, getan hat, ist wichtig. Nicht, dass Sie das Werk Becketts unter dem Gesichtspunkt der Altersforschung betrachten, sondern dass Sie damit die bisherige Interpretation Becketts umwerfen werden, ist interessant!"
<<



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Dissertation/MOM: Bezeichnung "Beschäftigungsposition"

Eine Beschäftigungsposition ist eine drittmittelfinanzierte Stelle. "Die Aufgaben, die der Beschäftigte zu erfüllen hat, orientieren sich an dem Drittmittelprojekt, für die (sic!) die Mittel zur Verfügung gestellt wurden." (Quelle: Seite 8, linke Spalte des Leitfadens für Promovierende).<<



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Dissertation/MOM: Promotionsordnung für Bibliothekswissenschaft an der HU Berlin

Promotionsordnung für Bibliothekswissenschaft an der HU Berlin (Philosophische Fakultät I)<<



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Dissertation/MOM: Grundlegendes zum Promovieren an der HU Berlin

Grundlegendes zum Promovieren an der HU Berlin (PDF).<<



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Dissertation/MOM: Hinweise für Doktoranden und Postdocs an der HU Berlin

Unten zitierte Links stammen von der Seite "Wissenschaftlicher Nachwuchs" der HU Berlin. Auf der Seite finden sich zusätzlich Hinweise zur Promotionsförderung.
In den Leitfaden für Promovierende habe ich kurz reingelesen: Er ist gut.<<



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Dissertation/MOM: Stipendien und Bewerbungsschlüsse

Stipendien und Bewerbungsschlüsse, aufgelistet auf einer Seite der Humboldt-Universität Berlin.<<



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1.7.05

Vielleicht gibt es ja ein Howto zum Initiieren eines Freie-Software-Projektes

Ja, es gibt eines.<<



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Ich habe die Geduld verloren

Die Lösung bestand dann darin, einfach ehemalige Dozenten nach Ansprechpartnern zu fragen. Den Ansprechpartner habe ich gefunden; dem habe ich kurz das beabsichtigte Dissertations-Thema beschrieben. Er hat mich an die aktuelle Dissertationsordnung verwiesen. Dort steht in etwa: FH-Absolventen müssen in der Regel eine Abschlussnote von 1,0 haben. – Habe ich nicht; aber das "in der Regel" steht sicherlich nicht zufällig dort.

Weiterhin habe ich auf unserer Branchen-Messe einen Vertreter eines Unternehmens kennengelernt, der meinte, dass sein Unternehmen Interesse an "der Sache" haben könne; ich habe ihm eine mehrseitige Einführung in das Thema geschickt, aber bisher nichts von ihm gehört.


Drittens bereitet mir die künftig potenziell mögliche Patentierbarkeit von Software in Europa Sorgen. Patente lassen sich verhindern, indem das zu Patentierende bereits vor Anmeldung des Patents einer Öffentlichkeit ("Mehrzahl von Personen") bekannt war. Deswegen lasse ich die wissenschaftliche Arbeit jetzt erstmal beiseite, ziele stattdessen auf ein Freie-Software-Projekt zu dem Thema. Doch wie initiiert man ein Freie-Software-Projekt?



...Hierdurch ist das bisherige Recherche-Thema implizit überholt.<<



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29.1.05

bzgl. "Doktor machen"

Stefan weist auf folgende Literatur hin:
  • Doktor statt Taxi
  • Der Weg zum Doktor-Titel. Helge Knigge-Illner
  • Die Doktorarbeit: Vom Start zum Ziel. Barabara Messing
  • Promotion für Fachhochschulabsolventen. Erhältlich beim BIZ/Arbeitsamt

Das Arbeitsamt weist auf folgende Literatur hin:
  • A long, long way. Unicum 5/2003
  • Promovieren mit Plan : Ihr individueller Weg – von der Themensuche zum Doktortitel. Randi Ganzenhäuser, Erika Haas. Wien : Wirtschaftsverlag Ueberreuter, 2000
Mglw. zeigt weiters die vom Arbeitsamt herausgegebene Übersicht Ziele erkennen – Wege planen nützliche Veranstaltungen auf.<<



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